Die Idee
Wir beginnen mit Spielen, weil Spiele Menschen erreichen. Menschen spielen, um zu lernen, sich zu messen, zusammenzuarbeiten, zu sammeln und den Moment zu genießen, in dem etwas zum Leben erwacht. In der digitalen Welt wird diese Kraft sogar noch stärker. Ein gutes Spiel verbindet Menschen, aktiviert sie und hält sie über die Zeit hinweg dabei.
Aus diesem Ausgangspunkt entsteht ein größerer digitaler Raum. Menschen spielen nicht nur. Sie können auch erschaffen, besitzen, hosten, verteilen und mitgestalten, was gebaut wird.
Von Nutzern zu Mitwirkenden
Auf den meisten digitalen Plattformen sind Menschen nur Nutzer. Sie spielen, kaufen, posten, teilen und sammeln, aber die Struktur gehört jemand anderem. Sie erzeugen Aufmerksamkeit und Inhalte, während der Großteil des Wertes anderswo bleibt.
Play Create Own startet aus einer anderen Idee. Digitale Räume sollten nicht nur Orte des Konsums sein. Sie sollten Orte sein, an denen Menschen mitwirken, beitragen und etwas besitzen können.
Das Spiel kommt zuerst
Das Spiel steht im Zentrum. Nicht als Trick und nicht als Tarnung für etwas anderes, sondern weil Spielen Freude macht.
Das war einer der Fehler vieler früher Play-to-Earn-Modelle: Das Spiel wurde nur zu einem Weg, um Geld zu verdienen, und Gaming verlor seine Seele. Bei Play Create Own steht Spaß nicht im Widerspruch zu Eigentum und Ökonomie. Er kommt zuerst. Eigentum, Beiträge und Positionen erweitern das Spiel. Sie ersetzen es nicht.
Wie wir kommunizieren
Ein Projekt wie dieses sollte nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Hohe Erwartungen können kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen, aber sie werden gefährlich, wenn sie nicht getragen werden können. Deshalb erklären wir, was real ist, sagen, was kommt, sobald es solide ist, und stehen zu Fehlern. Diese Haltung zieht sich durch alles hier. Mehr dazu unter Wie wir kommunizieren.